asd

Hallo Ihr alle
29.1.08 15:37


Hallo Ihr alle
29.1.08 15:34


Willkommen

Hallo ihr alle,

das ist meine neue Homepage nur für euch.

Und hier findet ihr die GSI-Clanpage .

ES LOHNT SICH!!!
9.6.06 18:06


Kontrollfrage 1

1.Welche Vor- und Nachteile hat das Programmieren in
Maschinensprache?

Vorteile: War zur der Zeit eine große Hilfe.

Nachteile: Es ist zu undurchsichtig. Dadurch auch sehr kompliziert.

2.Welche Unterschiede bestehen zwischen Interpreter und
Compiler?

Interpreter ist langsamer als Compiler, da der Interpreter nur zeilenweise arbeitet und der Compiler für das ganze Programm. Compiler funktioniert erst, wenn keine Fehler mehr erkannt werden und der Interpreter funktioniert sofort, aber bei einem Fehler stürzt es ab.

3.Nenne Vor- und Nachteile von Interpreter und Compiler!

Interpreter:
-Nachteile: Stürzt bei Fehlern ab. Dauert lange.
-Vorteile: Funktioniert sofort

Compiler:
-Nachteile: Wenn Fehler entstehen funktioniert es garnicht erst.
-Vorteile: Geht schneller. Stürzt nicht ab.

4.Nenne mindestens 3 wesentliche Unterschiede zwischen
einer höheren Programmiersprache und Maschinensprache.

Einmal hat man mit den höheren Programmiersprachen mehr Möglichkeiten also mit der Maschinensprache. Es ist nicht mehr so kompliziert wie damals. Geht sehr viel schneller.
1.9.06 11:08


Kontrollfrage 2

1. Nennen Sie mindestens 6 Eigenschaften, welche sowohl die Panel- als auch die Editkomponente besitzen, und beschreiben Sie deren Bedeutung!

- Caption: zum Text einfügen
- Color: um die Komponente eine Farbe zu geben
- Font: dient zur Auswahl von Schriftarten
- Name: Komponente bekommt somit einen Namen
- Width: gibt die breite der Komponente an
- Height: ist die Höhe die die Komponente erhält


2.Warum ist es sinnvoll, die Eigenschaft NAME bestimmter Komponenten zu ändern? Bei welchen Komponenten macht das wenig Sinn?

Sinnvoll ist es bei den Edit- und Buttonkomponenten, somit kann man leichter in der Procedure die Befehle eingeben. Man sollte natürlich Namen benutzen mit den man arbeiten kann, ansonsten kommt man zu schnell durcheinander. Weniger Sinn macht es bei den Komponenten Panel und Label, da man mit ihnen nichts anbindet.


3. Wie kann man ein Ereignis erzeugen, das auf das Drücken eines Knopfes reagiert?

Dazu muss man auf dem Formblatt einen Button erstellen und dann 2-mal auf ihn klicken damit sich eine Procedure öffnet.


4. Geben Sie einen Variablentyp an, in dem man ganze Zahlen speichern kann! Welcher Variablentyp wird zum Speichern gebrochener Zahlen benutzt?

ganzer Zahlen: integer
gebrochener Zahlen: real


5. Wie kann man einer Variablen in Delphi einen Wert zuweisen?

Mit IntToStr kann man es machen.

6. Welche Funktionen zur Umwandlung von Variablentypen haben Sie bisher kennengelernt? Beschreiben Sie deren Aufgaben.

IntToStr: Ganze Zahl -> Text, StrToInt: Text -> Ganze Zahl, FloatToStrF:reale Zahl -> Text


7. Wie kann man die Wurzel aus einer eingegebenen Integer-Zahl ziehen? Was muss dabei beachtet werden?

sqrt -- Ganze Zahl
da kann man nur eine Ganze Zahl eingeben

8. Eine gebrochene Zahl soll auf 3 Nachkommastellen genau auf einem Edit-Feld ausgegeben werden. Wie lautet der entsprechende Quelltext?

FloatToStrF(Kommponentenname,ffFixed,5,3)

9. Welche Regeln gelten für die Namensgebungen bei Bezeichnern?

Buchstaben wie ä,ö,ü und ß werden in Befehlen nicht erkannt.
Man muss sie mit ae,oe,ue und ss umschreiben.


10. Welche der folgenden Namen sind gültige Bezeichner, welche nicht? Begründen Sie!

a)Seite1 b)Seite 2 c)Flaeche_1 d)_Flaeche2 e)Fläche2 f)kleinste_Seite_des_Dreiecks g)Groesste Dreieckseite h)Seite*Seite i)Seitenquadrat j)Seite^2 k)Seite² l)2malHoehe m)Hoehe+Hoehe n)Hoehemal2
o)Hoehe mal 2 p)DM2Euro

Gültige Bezeichnungen:a,c,h,i,m,p
Ungültige Bezeichnungen:b (keine Leerzeichen), d (kann sich mit dem vorderem Befehl vereinen), e (kein ä,ü,ö), f (Anfang muss Groß beginnen), g (kein Leerzeichen), j (^wird z.B. umschrieben mit Seite*Seite), k (² das Zeichen wird nicht erkannt), l (wird geschrieben als Hoehe*Hoehe), n (wird geschrieben Hoehe*Hoehe), o (1. keine Leerzeichen 2. Hoehe*Hoehe),
27.9.06 13:02


Kontrollfragen 3

Kontrollfragen 3. Streich

1.Wir haben eine Möglichkeit kennen gelernt, eine Grafik auf einen Knopf vom Typ TBitBtn zu erzeugen. Nennen Sie diese Möglichkeit!

Man muss in der Kategorie "Zusätzlich" den Button BitBtn Auswählen und dann im Objektinspektor unter "Kind" im Scrolldown Menu auswählen was für ein Button man haben will
z.B. bkCancel für einen Abbruch Button.


2. In welchem Bereich werden Zufallszahlen durch die folgenden Zeilen erzeugt?
a) Zfz:= Random (20)+10; b) Zfz:= Random (10)+20;
c) Zfz:= Random (55)+44; d) Zfz:= Random (33)-62;

a) ab 10 bis 29
b) ab 20 bis 29
c) ab 44 bis 98
d) ab -62 bis -30


3. Durch welchen Quelltext erzeugt man ganzzahlige Zufallszahlen in folgenden Bereichen und weist sie der Variablen Zfz zu?
a) von 20 bis 40 b) von 50 bis 100 c) von -5 bis 5
d) von -30 bis -15

a) Zfz:= Random (21)+20
b) Zfz:= Random (51)+50
c) Zfz:= Random (11)-5
d) Zfz:= Random (14)-30


4. Was versteht man unter einer lokalen Variablen? Was ist ihr Gültigkeitsbereich und wo kann man sie deklarieren?

5. Was versteht man unter einer globalen Variablen? Was ist ihr Gültigkeitsbereich und wo kann man sie deklarieren?

6. Nennen Sie mindestens 4 vordefinierte Farbkonstanten mit ihrer deutschen Bedeutung!

clRed = Rote Farbe
clYellow = Gelbe Farbe
clBlue = Blaue Farbe
clGreen = Grüne Farbe


7. Wie kann man die Schriftfarbe eines Labels/Panels zur Laufzeit ändern?




8. Wie kann man die Schriftgröße eines Labels/Panels zur Laufzeit ändern?

9. Nennen Sie ein Ereignis, das jeweils beim Start des Programms auftritt. Wie kann man eine Ereignisbehandlungsroutine für dieses Ereignis erzeugen?

10. Wie kann man den Text in einem Edit-Feld zur Laufzeit löschen?

11. Wie kann man die Ausgabe auf einem Panel zur Laufzeit löschen?

12. Wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, sollen 3 Anweisungen ausgeführt werden. Wie kann man das erreichen?

13. Wie kann der Fokus zur Laufzeit auf ein Edit-Feld gelenkt werden?

14. Wie kann der Fokus zur Laufzeit auf ein Label gelenkt werden?

15. Wie kann man erreichen, dass in einem Programm durch Aufruf der Funktion Random wirklich zufällige Zufallszahlen erzeugt werden?

16. Beschreiben Sie einen Weg, wie man mit möglichst wenigen Versuchen eine Zufallszahl in einem bestimmten Bereich ermitteln kann. Wie viele Versuche benötigt man nach dem von Ihnen genannten Verfahren maximal, um eine Zahl im Bereich von 100, 1000, 2000 bzw. 10000 Zahlen richtig zu erraten? Begründen Sie Ihre Aussage!

17. warum ist es sinnvoll, ein Programm strukturiert aufzuschreiben?

18. Welche Regeln zur Strukturierung von Programmen kennen Sie?

19. Wie kann man Werte von einer Prozedur in eine andere Prozedur übergeben? Wo findet dies in unserem Programm Anwendung?

Für die nächsten 4 Aufgaben soll der folgende Sachverhalt gelten: In einem Programm ist eine globale Variable mit Namen ZAHL deklariert. In einer Prozedur (Button1Click) wurde auch eine Variable mit Namen ZAHL deklariert, eine zweite Prozedur (Button2Click) enthält keine Variable mit Namen ZAHL.

20. Wie ändert sich der Wert der globalen Variablen ZAHL, wenn der Inhalt der Variablen ZAHL in der Prozedur Button1Click auf den Wert 20 gesetzt wird?

21. Wie ändert sich der Wert der globalen Variablen ZAHL, wenn der Inhalt der Variablen ZAHL in der Prozedur Button2Click auf den Wert 50 gesetzt wird?

22. Wie ändert sich der Wert der lokalen Variablen ZAHL in der Prozedur Button1Click, wenn der Inhalt der globalen Variablen ZAHL auf den Wert 100 gesetzt wird?

23. Wie ändert sich der Wert der Variablen ZAHL in der Prozedur Button2Click, wenn der Inhalt der globalen Variablen ZAHL auf den Wert 100 gesetzt wird?
10.11.06 11:19


Kontrollfragen 4./5. Streich

1. Nennen Sie mindestens 4 Gemeinsamkeiten von Funktionen und Prozeduren!

-werden im Deklarationsteil der Unit deklariert
-enthalten nur formale Parameter und lokale Variablen
-bestehen aus Kopf-/Deklarations- und Anweisungsteil zwischen "begin" und "end;"
-werden im aufrufenden Unterprogramm und Namen eventueller Parameterliste (aktuelle Parameterliste) aufgerufen


2. Wie viele Werte können an eine Funktion übergeben werden?

Eine beliebige Anzahl


3. Wie viele Werte kann eine Funktion zurückliefern?

Nur ein Wert zurückliefern.


4. Wie viele Werte kann eine Prozedur zurückliefern?

Kann mehere Werte zurückliefern.


5. Beschreiben Sie den allgemeinen Aufbau einer Funktion!

Sie besteht aus einer Kopfzeile die mit dem Schlüsselwort Function beginnt, außerdem aus einem Interfaceteil, wo die z.B. die lokale Variable deklariert wird und mit dem Anweisungsteil ("begin" -> "end;").


6. Beschreiben Sie die verschiedenen Varianten zur Rückgabe der Werte bei Funktionen. Welche dieser Varianten sollte man bevorzugen? Warum?

Zur Ausgabe der Werte kann man entweder den Namen der Funktion verwenden oder mit dem Befehl result aberneiten, bei dem automatisch. Ich bevorzuge Result ist geläufiger.


7. Beschreiben Sie den allgemeinen Aufbau einer Prozedur!

Sie besteht aus einer Kopfzeile die mit dem Schlüsselwort Procedure beginnt dort können Eingangs- und Ausgangsparameter stehen, außerdem aus einem Interfaceteil, wo die z.B. die lokale Variable deklariert wird und mit dem Anweisungsteil ("begin" -> "end;").


8. Nennen Sie drei Vorteile der Arbeit mit Units!

-Übersichtlichkeit
-ermöglicht Arbeit im Team
-weitere Verwendung in weiteren Projekten


9. Aus welchen drei Teilen besteht eine Unit mindestens?

-Unit-Kopf/Kopfzeile
-Interface-Teil
-Implementierungsteil


10. Welche zwei weiteren Teile kann eine Unit noch besitzen?

-Initialisierungsteil
-Finalisierungsteil


11. Beschreiben Sie die Funktion und den Aufbau der einzelnen Teile der Unit!

-Kopfzeile: Schlüsselwort: Unit -> Unit Name muss mit dem Dateinamen einer Unit übereinstimmen.

-Interfaceteil: Schlüsselwort Interface. Der Interface-Teil enthält die Liste aller öffentlicher Bezeichner, die an andere Programme oder Programmteile exportiert werden dürfen (z.B. Funktionen, Prozeduren, Variable, Datentypen, Konstanten). Andere Teile, die lediglich als Hilfsprozeduren notwendig sind, können nach außen hin versteckt werden.

-Implementiertungsteil: Schlüsselwort Implementation. Hier befinden sich die eigentlichen Programmblöcke zu den unter INTERFACE aufgeführten "Öffentlichen" Funktionen und Prozeduren, hier können noch weitere Proz./Funkt. Variablen, Typen,... deklariert werden, die aber nur im Implementierungsteil genutzt werden können und im Interface-Teil nicht zur Verfügung stehen.

-Initialisierungsteil: Schlüsselwort Initialization: Dieser Teil dient dazu, Operationen durchzuführen, die nur einmal, zum Start des Programms aufgerufen werden sollen. Man kann das vergleichen mit dem Aufruf der Prozedur FORMCREATE (S. Projekt Zahlenraten), nur besitzt unsere selbst geschriebene Unit ja kein Formular.
Die Unit wird abgeschlossen mit dem Schlüsselwort end.

-Finalisierungsteil: Schlüsselwort Finalization. Der Finalisierungs-Teil dient dazu, Operationen durchzuführen, die nur einmal, nämlich beim Schließen des Programms, durchgeführt werden sollen. Das kann z. b. die Freigabe von Systemressourcen sein, die vorher vom Programm belegt wurden. Der Finalisierungs-Teil beginnt mit dem Schlüsselwort Finalization, er steht noch vor dem abschließenden END. des Programms.


12. Welche Einschränkungen gelten für die Kopfzeile einer Unit?

Unit Name muss mit dem Dateinamen einer Unit übereinstimmen. Keine Sonderzeichen usw.


13. Wie kann man eine neue Unit erzeugen?

1.Datei --> 2. Neu --> 3. Unit


14. Wie und wo kann man eine vorhandene Unit in ein neues Programm einbinden?

Unter Implementation mit "uses Name der Datei"


15. Nennen Sie je ein Beispiel für vorhandene Delphifunktionen, die mit keinem, mit einem bzw. mit mehreren Parametern aufgerufen werden!

Mit einem: function Zufallszahl
Mit zwei: function Kreisfläche
Mit mehren: function Maximum


16. Was passiert, wenn man bei der von uns behandelten Prozedur TAUSCHE das Schlüsselwort VAR in der Kopfzeile weglässt?

Ohne var würde die Prozedur nicht funktionieren
--> Fehlermeldung


17. Wie kann man eine Funktion in eine gleichnamige Prozedur umwandeln? Was ändert sich am Aufruf der Prozedur gegenüber dem Aufruf der Funktion?

Zum Beispiel so

function max (Z1,Z2:real):real;
begin
If Z1>Z2
Then max:= Z1
Else max:= Z2
end;

ZU

procedure max (Z1,Z2:real;var e:real);
begin
If Z1>Z2
Then e:= Z1
Else e:= Z2
end;


18. Wie kann man den Wert von zwei Variablen tauschen?

begin
Hilf:=Z1;
Z1:=Z2;
Z2:=Hilf;
end;
14.2.07 10:54






























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